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Brautkleid - Hochzeitskleid

Das Brautkleid

Fast jede Frau wünscht sich einmal im Leben wie eine Prinzessin gekleidet zu sein.
Die Hochzeit bietet diesen Anlass und der Traum von Romantik und Glamour wird wahr.
Sie sollten frühzeitig Inspirationen suchen, vielleicht auf anderen Hochzeiten, im Internet oder in Zeitschriften. Wenn Sie dies und einige weitere Tipps beachten, werden Sie in Ihrem Hochzeitskleid bestimmt zum Blickfang auf Ihrer Hochzeitsfeier.

 

Die Tradition der Brautkleider

Geschichte und Tradition des BrautkleidesDas weiße Brautkleid steht für Reinheit und Unschuld. Diese Assoziation entwickelte sich schon sehr früh, doch konnten sich selbst im 18. Jahrhundert nur wenige Frauen ein spezielles Brautkleid leisten.
Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde deshalb meist im sogenannten „feinen Kleid“ geheiratet und in den Anfängen des 20. Jahrhunderts wurde von der Mittel- und Unterschicht das Sonntagskleid getragen. Es war entweder schwarz oder entsprach der jeweiligen Regionaltracht. Ab ca. 1920 war es vorwiegend üblich ein weißes Kleid zu tragen.
Den Anstoß für helle Farben gab der Adel. Maria de’ Medici, die sich im Jahre 1600 mit Heinrich IV. vermählte, trug als eine der ersten Bräute ein helles, eierschalenfarbenes Seidenkleid. Diese Tradition setzte sich immer mehr fort und so heiratete auch Elisabeth von Bayern – besser bekannt als Sisi – den Kaiser Franz Josef am 24. April 1854 in einem üppigen Traum in Weiß.

Brautmode heute

Grundsätzlich gilt: erlaubt ist was gefällt. Wer es romantisch mag, der greift zu einem wallenden, mit Perlen und Pailletten bestickten Kleid.
Frauen, die es eher schlichter mögen bevorzugen den Empire-Stil oder ein Etuikleid. Es kann aus einer Vielzahl von Stilrichtungen und Materialien ausgewählt werden und selbst bei der Farbe muss es nicht immer Weiß sein.

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Kauf des Brautkleides

Nehmen Sie sich beim Aussuchen Ihres Kleides genügend Zeit. Treffen Sie Ihre Entscheidung nicht überhastet und lassen Sie sich beraten. Hier hilft Ihnen das Servicepersonal vor Ort, Sie sollten aber auch mindestens einen guten Vertrauten an Ihrer Seite haben.
Die Form und Farbe des Brautkleides sollte Ihrem Typ und Ihrer Figur entsprechen. Vielleicht sollten Sie aber auch darauf achten, dass Ihr Traumkleid nicht nur hübsch aussieht, sondern auch bequem zu tragen ist.

Alternativen zum Kauf eines Brautkleides

Da Brautkleider relativ teuer sind, gibt es auch die Möglichkeit ein gebrauchtes Kleid zu erwerben. Oft gibt es hierfür spezielle Brautmodengeschäfte oder man wird im Internet fündig. Mancherorts gibt es sogar einen Brautkleidverleih, der eine Alternative zum Kauf sein kann.

Accessoires

Ist das perfekte Kleid gefunden, müssen noch die dazugehörigen Accessoires ausgesucht werden. Neben dem Kopfschmuck, wie Schleier, Hut, Diadem, Blüten oder Blumenkronen, sollten Sie eventuell auch an eine Stola oder ein Jäckchen denken.

Und welche Frau kauft nicht gerne Schuhe? Die Brautschuhe vervollständigen Ihr Äußeres. Sie sollten das Schuhmodell in jedem Fall auf Ihre restliche Garderobe abstimmen.

Brautdessous unter das BrautkleidBraut-Dessous

Nicht nur das Darüber sollte perfekt sein, auch was darunter getragen wird ist besonders wichtig.
Neben der Verspieltheit und der Verführungskraft von Dessous haben sie auch eine praktische Funktion. Ein normaler BH hebt sich oft ab und wirkt störend in einem engen Kleid. Besonders bei tiefen Dekolletés, einem tief ausgeschnittenen Rücken oder einem trägerlosen Kleid sollte Ihre Unterwäsche den passenden Halt bieten.

Weitere Infos über die Brautdessous

 

Weitere Ratgeberseiten für die Braut:

 Tipps zum Kauf des Brautkleides