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Der perfekte Ring für das perfekte Paar

TrauringeSchon im alten Rom war der Trauring ein Symbol der Liebe, Treue und Verbundenheit. Die allerersten Eheringe wurden aus Eisen hergestellt und nur von den Ehefrauen getragen. Erst viele Jahre später kamen das kostbare Gold und prachtvolle Edelsteine ins Spiel. Ab dem 14. Jahrhundert gelobte dann auch der Bräutigam die eheliche Treue und zeigte dieses Versprechen mit dem Tragen eines Eherings an.

Der Ring hat schon seit Anbeginn der Zeit etwas Mystisches und Symbolträchtiges an sich. Ringe sind harmonisch rund, ohne scharfe Ecken und Kanten, ohne Anfang und ohne Ende, wie ein ewig fortwährender Kreislauf – alles Eigenschaften, die wir uns für die Ehe wünschen. Der Trauring erinnert die Eheleute tagtäglich an ihre Liebe und an das Versprechen, welches sie sich bei der Hochzeit gegeben haben. Er ist zudem ein offensichtliches Zeichen dafür, dass der Träger, bzw. die Trägerin den Partner fürs Leben gefunden hat. Deshalb sollten auch Sie Ihren Trauring mit viel Bedacht auswählen. Schließlich begleitet er Sie durch gute und schlechte Zeiten und hoffentlich bis ans Ende Ihrer Tage.

Machen Sie sich gemeinsam auf die Suche nach Ihrem persönlichen Schatz

Damals war der Ringkauf die alleinige Aufgabe des Bräutigams. Heute gilt diese Tradition jedoch als veraltet. Lediglich bei der Suche nach dem Verlobungsring ist der Mann nach wie vor auf sich allein gestellt. Die Eheringe hingegen werden in den meisten Fällen von Braut und Bräutigam gemeinsam ausgesucht. Schließlich müssen sie beiden ohne Einschränkung gefallen, denn nur so ist gewährleistet, dass die Eheringe auch getragen werden und ihnen nicht ein Dasein in den unendlichen Weiten dunkler Schubladen droht …

Eine Anschaffung fürs Leben – einige Tipps zum Ringkauf

Wissen Sie schon ziemlich genau, wie Ihr Ehering aussehen soll? Oder haben Sie sich darüber noch gar keine Gedanken gemacht und möchten sich einfach von Ihrem Gefühl leiten lassen? Da es eine riesige Auswahl an Trauringen gibt, ist es sinnvoll, sich im Vorfeld zumindest einen groben Überblick über die verschiedenen Materialien und Preiskategorien zu verschaffen. Die Kosten für die Trauringe sollten möglichst im Hochzeitsbudget berücksichtigt worden sein. Je nach Ausführung können die wertvollen Schmuckstücke schnell ein kleines Vermögen kosten.

Auch wenn das ausgefallene Design oder der aufregende Materialmix Ihres vermeintlichen Traumrings noch so verführerisch ist: Denken Sie bitte daran, dass Sie genau diesen Ring ein Leben lang tragen werden. Im Idealfall ist der Ehering zeitlos und passt sich in Form, Auffälligkeit und Ausführung dem Träger harmonisch an. Bei dem umfangreichen Sortiment der Juweliere und Schmuckhändler findet sich in der Regel für jedes Paar der passende Ring. Lassen Sie sich gut beraten und kaufen Sie die Ringe nur, wenn Sie Ihnen ohne Wenn und Aber gefallen.

 

Hier weitere Tipps zum Ringkauf:

  • Goldtöne wirken am schönsten auf natürlich, leicht gebräunter Haut
  • Helle Materialien, wie Weißgold und Platin, schmeicheln einem eher blassen Teint
  • Allergiker sollten bei der Materialwahl auf eventuelle Unverträglichkeiten achten. Gold gilt als sehr gut verträglich. Das topangesagte Platin ist noch sicherer und wohl das Metall, das am seltensten Hautirritationen hervorruft.
  • Kurze Finger wirken durch einen breiten Ring noch gedrungener. Filigrane Modelle hingegen strecken optisch.
  • Falls die Braut einen edlen Platinring wünscht, der Bräutigam jedoch ausnahmslos Goldschmuck trägt, ist das heutzutage kein Fauxpas mehr. Die Ringe können schließlich in Form und Design angepasst werden.
  • Gehen Sie nicht auf den letzten Drücker zum Juwelier. Mancher Ring hat vielleicht eine längere Lieferzeit und die Gravur muss schließlich auch noch erfolgen. Weddingplaner empfehlen, die Ringe zwei bis drei Monate vor dem Hochzeitstermin auszusuchen und zu bestellen.
  • Einigen Sie sich schon vor dem Kauf, an welcher Hand Sie und Ihr Partner die Ringe tragen möchten. Die Finger der linken und rechten Hand sind nicht gleich dick und der Ring sollte unbedingt an dem „richtigen“ Finger angepasst werden. In Deutschland wird der Ehering traditionell am rechten Ringfinger platziert. Das ist aber kein Muss. Der größte Teil der Weltbevölkerung trägt den Ehering links. Der linke Ringfinger wird oft als „Herzfinger“ bezeichnet, da eine Blutader dieses Fingers in direkter Verbindung mit dem Herzen stehen soll.

 

Wenn Sie die perfekten Ringe gefunden haben, dann suchen Sie sich später gemeinsam einen sicheren Ort aus, an dem Sie Ihre Ringe bis zur Trauung aufbewahren. So ist die Gefahr des Verlegens gebannt und dem Ehemann in spe bleibt die hektische Ringsuche am Morgen der Hochzeit erspart!

 

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