Der Diamant
| Der Diamant gilt als „König der Edelsteine“. Kaum zu glauben, dass Diamanten eigentlich lediglich aus reinem, kubisch kristallisierten Kohlenstoff bestehen. Die ersten Diamanten wurden angeblich etwa 800 vor Christus in Indien gefunden und abgebaut. Sie sind die härteste natürliche Substanz. Ihre Entstehung findet in Tiefen von etwa 150 Kilometern, bei Temperaturen von 1200 bis 1400°C statt. Die extreme Härte bewirkt die gute Polierfähigkeit und die hohe Lichtbrechung den starken Glanz. Aufgrund ihrer Strahlkraft wirken Diamanten seit jeher sehr faszinierend auf den Menschen. | ![]() Diamanten bestehen aus Kohlenstoff und entstehen unter enormen Druck. |
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Nur die wenigsten Diamanten sind allerdings für Schmuckzwecke geeignet. Die meisten werden als Industriediamanten zum Schleifen, Bohren, Fräsen usw. verwendet. Die meisten Diamanten sind leicht gelblich bis intensiv gelb, orange bis braun oder grau. Eher selten und deshalb besonders begehrt sind rosarote und bläuliche Diamanten. Durch künstliche Bestrahlung kann ihre Farbe verändert werden. Oft werden leicht getönte Diamanten nachgefärbt. Diese müssen dann allerdings als „behandelt“ bzw. „treated“ bezeichnet werden. 4 C: Carat, Colour, Clarity und Cut |
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| Diamanten sind von der Natur erschaffen und deshalb ist jeder
einzigartig. Oft sind es kleine, feine Unterschiede, die jedoch den
Wert stark beeinflussen können. Zur Bewertung eines Diamanten werden
als Kriterien die 4 C herangezogen: Carat, Colour, Clarity, Cut.
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![]() Die 4Cs beeinflussen entscheidend den Wert eines Diamanten. |
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Aufgrund ihrer Strahlkraft wirken Diamanten seit jeher sehr faszinierend auf den Menschen. Nicht ohne Grund wird dieser edele Stein in Diamantringe eingesetzt! |
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